18 Gründe, Ihren Hund zu versichern oder nicht

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Ihr Hund ist Ihr Ein und Alles. Wenn Ihr Liebling nicht topfit ist, wollen Sie ihm natürlich die beste Versorgung bieten – ohne sich um die dafür anfälligen Kosten Sorgen zu machen. Die medizinische Versorgung von Tieren entwickelt sich immer weiter und wird stetig besser, sodass fast alle Beschwerden und Krankheiten gut behandelt werden können. Dies ist jedoch mit hohen verbunden. Mit einer Hundeversicherung können Sie sich gegen diese Kosten versichern. Was spricht dafür, ihren Hund zu versichern und was dagegen? Wir haben für Sie die 18 Vor- und Nachteile einer Hundeversicherung aufgelistet. 

9 Gründe, Ihren Hund zu versichern

  1. Sich auf gute Pflege verlassen

Wenn Ihrem Hund etwas passiert, wollen Sie sich auf die beste medizinische Versorgung verlassen können. Mit einer Hundeversicherung können Sie direkt zum Tierarzt gehen und Sie wissen im Voraus, welche Kosten z. B. für eine Notoperation abgedeckt sind.

  1. Hohe Kosten? Kein Problem.

Eine Behandlung beim Tierarzt, zum Beispiel wenn Ihr Hund krank ist oder einen Unfall hat, läuft oft auf eine hohe Rechnung hinaus. Eine Tierarztrechnung zwischen € 1000,- und € 5000,- ist heutzutage ganz normal. Sie haben aktuell nicht genug Geld, um die Kosten aus Ihrer eigenen Tasche zu bezahlen? Eine Hundeversicherung deckt den Großteil der Behandlungskosten ab.

  1. Kleine Prämie, sorgenfreier Genuss

Häufig zahlen Sie eine monatliche Prämie für eine Hundeversicherung. In der Regel liegt diese zwischen € 10,- und € 30,-. Bei Petplan können Sie auch eine Jahresprämie zahlen. In diesem Fall zahlen Sie die Prämie sofort und erhalten 3% Rabatt. Muss Ihr Hund operiert werden oder empfiehlt der Tierarzt eine teure Behandlung? Dann haben Sie die Prämien, die Sie (seit Jahren) bezahlt haben, auf einen Schlag wieder wettgemacht.

  1. Ein besseres, längeres Hundeleben

Die Qualität der medizinischen Versorgung von Tieren wird immer besser. Mit einer Hundeversicherung werden selbst die fortschrittlichsten Gesundheitstechniken für (komplexe) Behandlungen für Ihren Hund bezahlbar. Auf diese Weise lebt Ihr Hund nicht nur länger, sondern auch gesünder und glücklicher.

  1. Junger Hund, niedrige Prämie

Je jünger Ihr Hund zum Zeitpunkt der Versicherung ist, desto niedriger ist die Prämie, die Sie für die Versicherung bezahlen. Sie entscheiden sich für eine Versicherung bei Petplan? Dann investieren Sie in ein glückliches Hundeleben und eine gute Hundepflege.

  1. Nutzen Sie die breite Abdeckung auf eine clevere Art und Weise

Ein junger Hund braucht viel Pflege. Denken Sie an das Chippen, Pflichttermine beim Tierarzt und Operationen. Die Kosten für diese Behandlungen und Medikamente für Welpen und Junghunde werden meist standardmäßig über die Hunde- und Welpenversicherung abgedeckt.

  1. Verringerung der Risiken bei älteren Hunden

Hunde, die etwas älter sind, haben ein höheres Risiko für chronische Krankheiten. Wollen Sie auch die letzten Jahre Ihres Hundes noch so schön wie möglich gestalten? Wenn ja, gehen Sie kein Risiko ein und schließen Sie eine Versicherung ab, damit Ihr Hund im Alter angemessen versichert und versorgt ist.

  1. Klare Bedingungen

Es ist schön, gut vorbereitet zu sein. In den Versicherungsbedingungen einer Hundeversicherung können Sie genau nachlesen, welche Kosten gedeckt sind und wie viele Pflegekosten erstattet werden. Lesen Sie die Bedingungen immer sorgfältig durch und entscheiden Sie selbst, welche Deckungen Sie abschließen und welche nicht.

  1. Die Liebe zum Vierbeiner geht vor

Natürlich wollen Sie nicht darüber nachdenken. Trotzdem kommt es leider vor, dass, wenn ein Hundebesitzer die Kosten für einen teuren Eingriff nicht bezahlen kann oder will, der Tierarzt den Hund einschläfern muss. Mit einer Haustierversicherung können Sie verhindern, dass Sie in eine solche Lage geraten.

9 Gründe, Ihren Hund nicht zu versichern

  1. Zu teuer

Nicht jeder hat im Monat einen großen finanziellen Spielraum. Wenn das Geld zu knapp ist, um die Kosten der Hundeversicherung monatlich zu begleichen, sollten Sie Ihren Vierbeiner nicht bei einer Hundekrankenversicherung versichern.

  1. Keine unnötigen Kosten

Eine Hundeversicherung ist in manchen Fällen erst dann sinnvoll, wenn Ihnen unerwartet hohe Kosten entstehen. Wenn Ihr Vierbeiner gesund und fit ist, ist eine Tierkrankenversicherung vielleicht gar nicht notwendig.

  1. Sparen für den Notfall

Sie können hohe Rechnungen aus eigener Tasche zahlen und haben ein Sparschwein für unerwartete Kosten? Dann könnten Sie sich dafür entscheiden, keine monatliche Versicherungsprämie zu zahlen, sondern die Kosten für eine Behandlung oder einen Tierarztbesuch aus eigener Tasche zu begleichen.

  1. Nicht alles ist abgedeckt

Eine Hundeversicherung deckt viele Kosten hinsichtlich der medizinischen Versorgung und Pflege für Ihren Hund ab, jedoch manchmal nicht alle – und nicht immer vollständig. In den Versicherungsbedingungen einer Versicherung können Sie genau nachlesen, welche Leistungen abgedeckt sind und welche nicht. Wird die Behandlung, die Ihr Hund benötigt, nicht abgedeckt? Dann sollten Sie darüber nachdenken, ob eine Versicherung für Ihren Vierbeiner wirklich Sinn ergibt.  

  1. Ausgaben einsparen

Angenommen, Sie zahlen 15 € pro Monat für die Versicherung Ihres Hundes. Ihr Liebling wird 10 Jahre alt und hat nie wirklich eine fachärztliche Behandlung nötig gehabt. Die 1.800,- € hätten Sie also anders investieren können.

  1. Sie haben einen Rassehund

Die Versicherer verlangen für verschiedene Hunderassen höhere Prämien. Dies liegt daran, dass bei einigen Rassen das Risiko einer chronischen Erkrankung höher ist. Für diese nachgewiesenen Erkrankungen zahlen Sie eine höhere Prämie. Manchmal deckt die Versicherung medizinische Beschwerden bei Rassehunden gar nicht ab.

  1. Ihr Hund wird nicht angenommen

Sie möchten Ihren Hund gerne versichern, werden jedoch von keiner Versicherung angenommen, weil Ihr Vierbeiner zu alt ist. Versicherer weigern sich, Hunde zu versichern, die älter als acht Jahre alt sind. 

  1. Eine Hundeversicherung ist nicht obligatorisch

Als deutscher Staatsbürger sind Sie verpflichtet, eine Krankenversicherung abzuschließen. Diese Versicherung ist für Tiere nicht verpflichtend. Warum sollten Sie also eine Hundeversicherung abschließen, wenn niemand dies von Ihnen verlangt?

  1. Versicherung? Unsinn!

Mit einer Versicherung können Sie sich und Ihren lieben Vierbeiner sehr gut absichern. Es mag sein, dass dies für viele Personen übertrieben klingt. Natürlich sind Sie nicht dazu verpflichtet, Ihren Vierbeiner zu versichern. Sobald Sie jedoch eine hohe Rechnung von Ihrem Tierarzt erhalten, müssen Sie kurzfristig hohe Kosten aufbringen, um diese zu begleichen. Diese Kosten können Sie mit einer Tierkrankenversicherung vermeiden.