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Einen Hund bürsten – So macht man es richtig

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Das Fell Ihres Hundes braucht, genau wie unser eigenes Haar, die notwendige “Pflege”. Und das nicht nur, weil Ihr kleiner Strolch so gut gepflegt durch den Tag kommt. Das Bürsten eines Hundes ist mehr als nur das Auskämmen von Schmutz. Durch regelmäßiges Bürsten geben Sie Kletten, Knoten und Zecken keine – oder nur eine sehr geringe – Chance. Sie befreien ihn von losen Haaren und stimulieren die Blutzirkulation. Aber wie oft sollte man einen Hund bürsten? Und wie kämmt man einen Hund am besten? Mit diesen praktischen Tipps wird Ihr Hund von Kopf bis Schwanz glänzen.

Kletten, Schmutz und Verunreinigungen

Hunde lieben es zu spielen. Rumrollen im Gras, ein Tauchgang in trüben Gewässern und dann noch schön im Sand oder Schlamm rumtoben; der Racker wird nach einem langen Spaziergang ganz bestimmt nicht sauberer sein. All der Schlamm und Dreck bleibt in den Haaren Ihres kleinen Vierbeiners stecken. Deshalb ist es wichtig, das Fell regelmäßig zu reinigen. Einen Hund zu bürsten ist eine ziemliche Herausforderung, besonders weil Ihr Strolch bei all seinem Enthusiasmus nicht immer sehr gut darauf reagieren wird. Deshalb ist es besonders wichtig, Ruhe zu bewahren und geduldig zusammenzusitzen.

Einen Hund bürsten: Warum ist das wichtig?

Das Kämmen eines Hundes hat mehrere Vorteile als nur einen sauberen, frischen Look. So hilft das Bürsten eines Hundes z.B. gegen Haarausfall, verhindert die Knäuelbildung und werden Schmutz und Hautschuppen im Handumdrehen entfernt. So frisch! Das Kämmen Ihres Hundes verleiht seinem Fell einen schönen, gesunden Glanz – und es verbessert außerdem auch die Stärke des Fells. Während Ihr Racker eine wohlverdiente Haarmassage genießt, regt das Bürsten Ihres Hundes auch seine Durchblutung an. Das ist sehr wichtig, denn ein Hund mit guter Blutzirkulation ist in bester Verfassung!

Wie oft muss ich einen Hund bürsten?

Wie oft Sie einen Hund bürsten müssen, hängt hauptsächlich vom Fell ab. Hat Ihr Hund einen kurzen coolen Haarschnitt? Dann ist ein- oder zweimal pro Woche bürsten mehr als genug. Wenn der Strolch sein Fell wechselt, ist es ratsam, es täglich zu bürsten. Wenn auch nur, um all diese Haare aus Ihrem Haus fernzuhalten. Im Idealfall sollten Hunde mit halblangem Haar jeden zweiten Tag gebürstet werden, während es bei einem langhaarigen Hund zur täglichen Routine gehören sollte. 

Nützliche Tipps zum Kämmen eines Hundes

Wollen Sie das Kämmen Ihres Hundes zu einer einfachen Aufgabe machen? Dann ist es klug, Ihren Hund oder Welpen so früh wie möglich mit dem Kamm und dem Ritual vertraut zu machen. Entscheiden Sie sich daher für einen erkennbaren Ansatz: • Ein fester Platz zum Bürsten, zum Beispiel auf dem Tisch, in der Speisekammer oder im Garten • Ruhiger Aufbau: Sorgen Sie dafür, dass sich Ihr Welpe oder Hund pudelwohl fühlt, belohnen Sie gutes Benehmen und nehmen Sie sich Zeit • Beginnen Sie mit dem Bürsten leichter Bereiche, bevor Sie empfindliche Bereiche kämmen • Achtung: Wenn Sie einen Hund bürsten, ist es wichtig, dass dies immer in die Richtung seiner Haare erfolgt

Das richtige Werkzeug zum Bürsten

Werfen Sie mal einen Blick in Ihren eigenen Badezimmerschrank: wie viele Bürsten, Kämme und andere Pflegeprodukte haben Sie? Für jedes Hundefell finden Sie auch geeignete “Werkzeuge”. Wählen Sie den Hundekamm oder die Hundebürste, die zum Fell und zur Haut Ihres Hundes passen, und gestalten Sie das Bürsten Ihres Vierbeiners zu einem Vergnügen. Ihr Hund und Ihr Haus werden es Ihnen danken! Möchten Sie mehr über die Pflege Ihres Hundes erfahren? Auf unserer Ratgeberseite finden Sie alle Informationen, die Sie für neue und erfahrene Herrchen bzw. Frauchen benötigen; vom Waschen eines Welpen bis hin zu Tipps, wie Sie die Zähne Ihres Haustiers stark und strahlend halten können!